Familie Buff-Kestner

„Lotte Group“

Verfasst von j.buff am Dezember 19, 2009

Bruno Buff aus Ellingen hat wieder einmal eine interessante und erstaunliche Entdeckung gemacht, hier der Text seiner E-mail:

„Vor Weihnachten noch ein Familienknüller : Gebt mal ein bei Google, siehe Betreff – „Lotte Group“!
Ein Koreaner/Japaner hat ein weltweites Unternehmen gegründet und vor lauter Begeisterung für unsere Tante Lotte LOTTE GROUP benannt. Welches
Ausmaß dieses hat, könnt Ihr siehe Betreff erfahren.
UNTER ANDEREM DER GRÖßTE FREIZEITPARK DER WELT. Den übernächsten Familientag können wir dort machen!
Jan-Henning ist von dem Hotelier eingeladen zum Essen.
Dann googelt noch , dann erlebt Ihr Euer blaues Wunder ! -und Tante LOTTE auch!

Frohe Weihnachten ! OPA BRUNO

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Film: Goethe!

Verfasst von j.buff am Oktober 21, 2009

Nächstes Jahr gehen wir bestimmt wieder ins Kino:

Am 12. Oktober stellte der Regisseur Philipp Stölzl („Nordwand“) in Berlin die ersten Szenen seines neuen Films „Goethe!“ vor. Thema ist Goethes Wetzlarer Zeit am Reichskammergericht und die Liebe zu Charlotte; gedreht wird in Görlitz, Quedlinburg und Bad Muskau, als Schauspieler sind dabei Alexander Fehling als Goethe, Miriam Stein als Lotte und Moritz Bleibtreu als Kestner.
Regisseur und Produzent möchten damit Goethe „entstauben“, ein Vorbild für den Film soll „Amadeus“ sein.
Die WELT bemerkt dazu: „20 Schauspieler haben Goethe in den letzten 90 Jahren im Kino verkörpert, und keiner vermochte den Muff des Respekts vor dem Dichterfürsten abzuschütteln. Vielleicht kann die Generation Praktikum etwas mit dem Gerichtspraktikanten Johann Wolfgang anfangen.“

Wir sind jedenfalls gespannt!

Film, Goethe!

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Buch: „Die Kestner – 485 Jahre Familiengeschichte von 1253 Menschen“

Verfasst von j.buff am Juni 21, 2009

Die Kestner

Dr. Rüdiger Fock aus Berlin berichtet über sein Buch:

„Die Kestner“ ist ein Geschichtsbuch. Die Familiengeschichte über 485 Jahre, die 1524 in dem Pfefferkuchenstädtchen Pulsnitz in der Oberlausitz mit dem Stadtrichter Caspar Kestner beginnt, ist eine historische Recherche, die wie ein spannender Familienroman zu lesen ist.

Caspars Frau Katharina verstirbt schon im Jahr nach der Geburt ihres Sohnes Balthasar, der im Alter von 10 Jahren dann sogar Vollwaise wird. Mit 15 Jahren macht Balthasar bei seinem Großvater eine Schneiderlehre und geht danach – Ende des 16. Jahrhunderts – auf Wanderschaft. Zunächst durch alle deutschen Reichsstädte, dann durch Italien: Florenz, Mailand, Neapel und Rom. Von Venedig aus geht es mit dem Schiff nach Dalmatien, von dort zu Fuß weiter nach Konstantinopel, dem heutigen Istanbul. Auf dem Schiff des venezianischen Botschafters kehrt er zurück nach Venedig, wird dort von dem schaumburgischen Grafen Ernst engagiert und tritt eine Stelle als dessen Hofschneider in der neu gegründeten Residenz Bückeburg an. Der Graf schenkt ihm ein stattliches Haus und gibt ihm die Kammerzofe der Gräfinnen von Schaumburg zur Frau. Nach dem Tod des mittlerweile zum Fürsten ernannten Grafen wird Balthasar Kestner Ratsherr und Kämmerer der Stadt Bückeburg und begründet eine ganze Dynastie von Stadtsekretären und Landfiskalen in Bückeburg, Detmold, Lemgo, Lage und schließlich Hannover.

Selbstverständlich ist auch von der Begegnung der Kestners mit Goethe und „Werthers Leiden“ die Rede. Wir erfahren vom Brüderstreit um die Veröffentlichung von Goethes Briefen an Johann Christian und Charlotte Kestner, geb. Buff, lesen etwas über Lottes Sohn August, den Diplomaten und Kunstsammler und nicht zuletzt auch Mitbegründer des Deutschen Archäologischen Instituts in Rom. Lottes dritter Sohn Carl ging einen anderen Weg. Er und sein Sohn Charles begründeten die chemische Großindustrie im Elsass und stellten eine innerbetriebliche Sozialordnung auf, die heute noch Ihresgleichen sucht.

Von einem liberalen Unternehmer und Banker ist die Rede, der sich 1848 als preußischer Finanzminister zwischen alle Stühle setzte, und seinem Sohn, der die Kriege der letzten preußischen Herrscher finanzierte, von seiner Frau, die finanzkräftig die Emanzipation voranzutreiben half. Aber es gab auch Lücken: Da hatte einer 1933 ein Porträt des Führers angefertigt – ein vom Künstler kritiklos akzeptierter Auftrag oder Ausdruck ideologischer Verblendung?

In 17 Kapiteln werden fünf Jahrhunderte Geschichte mithilfe von Kurzbiografien lebendig. Das restliche Drittel des Buches ist genealogischen Daten der 1252 erfassten Nachkommen des Caspar Kestner gewidmet und enthält Ausführungen zur Bedeutung des Namens, dem Vorkommen, zur Heraldik.
Alle Familienmitglieder werden herzlich gebeten, Ergänzungen und etwaige Fehler dem Autor mitzuteilen (DrFock@gmx.de), um die Genealogie bei nächster Gelegenheit auf den neuesten Stand bringen zu können.

Die Kestner – Eine Familie macht Geschichte(n). Von Rüdiger R. E. Fock. – 304 Seiten mit Abbildungen, einem Register der Kestner-Nachkommen, einem Namen- und Personenregister. – 15 x 21 cm, gebunden. 19,80 €
ISBN 978-3-87716-706-9. Verlag SCHNELL, Oststr. 24, 48231 Warendorf.

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Familientreffen in Weimar

Verfasst von j.buff am Juni 21, 2009

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am 13. und 14. Juni 75 Mitglieder in Weimar der Familie Buff-Kestner, die aus allen Teilen Deutschlandes, aus Frankreich, der Schweiz und Österreich angereist waren. Alle Altersgruppen waren vertreten – von der ½-jährigen Clara Wirkner aus Salem bis zu ihrer 88-jährigen Urgroßmutter Brigitte Klebinder aus Stralsund. Eindrucksvolle Fotos hat uns Dr. Hartmut Skibbe aus Wenningsen zur Verfügung gestellt.
Wir erlebten vorzügliche Führungen durch das Goethe-Wohnhaus, die Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek und das Goethe-Schiller-Archiv. Sehr gefreut haben wir uns, daß Wetzlars Museumsdirektor a.D. Hartmut Schmidt mit seiner Frau dabei war und die Führungen im Goethe-Wohnhaus kenntnisreich unterstützte. Ihm dürfen wir übrigens nachträglich noch gratulieren: Vor einigen Wochen verlieh ihm die Stadt Wetzlar die höchste kulturelle Auszeichnung der Stadt, die Lotte-Plakette.
Mit einem unvorhergesehenen Beitrag bereicherte Dr. Rüdiger Fock aus Berlin das Treffen: Gerade rechtzeitig war sein angekündigtes Buch „Die Kestner – 485 Jahre Familiengeschichte von 1253 Menschen“ ausgeliefert worden, und so konnte sein Verleger Peter Salman (Verlag Schnell, Warendorf) die Gelegenheit für eine Buchpräsentation nutzen.

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Programm – Planung für den 29. Familientag Buff-Kestner

Verfasst von j.buff am November 30, 2008

Die Programm-Planung für das Familientreffen in Weimar ist vorangeschritten. Leider ist die Ausstellung in dem mit Goethes Wohnhaus räumlich verbundenen Goethe-Nationalmuseum wegen Umgestaltung nicht zu besichtigen; die Räumlichkeiten werden zwischenzeitlich genutzt für die Bauhausausstellung in Erinnerung an die Gründung des Bauhauses in Weimar vor 90 Jahren.

Daher sieht das Programm jetzt folgende Aktivitäten vor:

Samstag, 13.6.2009
9.00 bis 11.00 Uhr Restaurant Mövenpick am Frauenplan: Verwaltungsratssitzung der Kestner-Stiftung
11.00 bis 12.00 Uhr Restaurant Mövenpick: Generalversammlung Kestner-Stiftung
12.00 bis 13.00 Uhr Restaurant Mövenpick: wahlweise Mittagessen für Teilnehmer an der Generalversammlung (kleine Auswahlkarte) – Selbstzahler
14.00 Uhr Restaurant Mövenpick: Begrüßung aller Familienmitglieder bei Kaffee und Kuchen (Kuchenbuffet mit Obstkuchen vom Blech, Apfel-Streuselkuchen und Kirschkuchen, Eisspezialitäten, Kaffee, Heißgetränke – Selbstzahler)
15.30 bis 17.30 Uhr Besuch des Goethe-Wohnhauses in Begleitung von Mus.Dir. Hartmut Schmidt in 3 Gruppen (je 1 h) mit Führung, auch in französischer Sprache
Besuch der Bauhaus-Ausstellung ohne Führung mit Audioguide möglich
19.00 bis 22.00 Uhr Gemütlicher Abend im Hotel & Gasthaus „Zur Sonne“: „Essen zu Goethes Zeit“ (Selbstzahler, 19 €)

Sonntag, 14.06.2009
09.00 bis 12.30 Uhr Führungen in der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek / im Goethe – und Schiller – Archiv in je 3 Gruppen
13.00 bis 14.00 Uhr Restaurant Mövenpick: Mittagessen und Verabschiedung (Auswahlkarte mit 2 Fleischgerichten, 1 Fischgericht, 1 vegetarisches Gericht, 2 Suppen, 1 Salat, 2 Desserts, Eiskarte) (Selbstzahler, ca. 5-20 €)
Nachmittag: eventuell Stadtführung bei Interesse

Für Interessenten an den vielfältigen anderen Kulturangeboten in Weimar könnte sich der Erwerb einer „WeimarCard“ lohnen. Die WeimarCard berechtigt zum freien Eintritt in das Neue Museum und das Museum für Ur- und Frühgeschichte, für alle anderen Museen wird ein Rabatt von 20 % gewährt, für eine Stadtführung 50 %, Stadtbus frei (10,00 € für 72 Std. – s. www.weimar.de).

Für die Organisation der Besichtigungen und Führungen bitten wir um einen Unkostenbeitrag von 30 € pro Person.

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Kestner-Straße in Hannover

Verfasst von j.buff am Oktober 30, 2008

Am 27.10. kam „Elektro-Post“ von Bruno Buff aus Ellingen, die sicher alle interessiert – hier ein Auszug:

„ … UND HIER NOCH EINE brand-new BUFF-KESTNER story AUS HANNOVER VON EINER
FREUNDIN GESTERN GERADE PER MAIL ERHALTEN. SIE SCHREIBT:
DA DIE KESTNER-STRASSE HIER NACH DEM HERMANN KESTNER, WILL MAN DEINER
LIEBLINGSTANTE NUN AUCH EINE STRASSE WIDMEN !
DAS WIRD ABER AUCH ZEIT ! DA SOLL DIE STADT MAL GLEICH EIN LANGES SCHILD
NEHMEN ,
DENN GLEICHE NAMEN GEHT JA NICHT, UND DANN WEISS JEDER WODRAN ER IST.
ABER DAS PROBLEM KÖNNT IHR JA AUF DEM FAMILIENTREFFEN LÖSEN !
DANN BRAUCHT DER STADTRAT KEIN PARTEIEN-GEZÄNK DRAUS VERANSTALTEN.“

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Familientreffen Weimar 2009: Anmeldung

Verfasst von j.buff am September 21, 2008

Wir erinnern an die Anmeldung zum Familientreffen in Weimar, 13.-14. Juni 2009:
Dr. Detlef Laves aus Leipzig hat bereits begonnen, das Treffen vorzubereiten. Weimar, ehemals Kulturhauptstadt Europas, ist ein vielbesuchter Ort. Deshalb ist eine frühzeitige Reservierung in den Hotels und Gaststätten unbedingt notwendig.
Im Hotel „Am Frauenplan“
Brauhausgasse 10, 99423 Weimar
e-mail: info@hotel-am-frauenplan.de, Tel. 03643/49 44 0, Fax 03643/49 44 44 4
besteht bis zum 31.10.2008 für den wahlweisen Aufenthalt vom 12.6.2009 (Anreise) bis 14.6.2009 (Abreise) ein „Zimmer-Abrufkontingent“ von 35 DZ (76 € / Übernachtung) und 5 EZ (50 € / Übernachtung) und 1 DZ zur Einzelnutzung. Es steht eine beschränkte Anzahl von PKW-Stellplätzen zur Verfügung.
Bitte selbstständig unter dem Kennwort Buff-Kestner-Verband, Buchungsnummer 39179 anmelden, nur bei Einhaltung dieser Vorreservierungsfrist ist die Übernachtung in Weimar gesichert!
Ein ausführliches Programm wird rechtzeitig versandt, geplant sind Führungen (auch in französischer Sprache)
- im Goethe-Nationalmuseum
- im Goethe- und Schiller-Archiv, das Goethes Briefwechsel mit Charlotte Buff und Johann Christian Kestner aufbe­wahrt und
- zu Weimars zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

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Familie Kestner: Ein neues Buch

Verfasst von j.buff am September 21, 2008

Dr. Rüdiger Fock in Berlin schreibt ein Buch über die Familie Kestner. Bei seiner Beschäftigung mit der Familiengeschichte hat er neue Informationen über die Familie Kestner entdeckt und aufschlußreiche genealogische Zusammenhänge gefunden. In seinem Buch wird er die Herkunft der Familie bis 1524 nachweisen und über historisch interessante Persönlichkeiten der Familie berichten. Außerdem plant er, im Anhang auch den aktuellen Stand der genealogischen Erkenntnisse der Kestners nach dem Muster von Siegfried Rösch darzustellen. Dafür bittet er um Mithilfe:

Wer von den Kestners die Gelegenheit nutzen möchte, die genealogischen Daten auf den neuesten Stand zu bringen, kann sich direkt an ihn wenden:

E-mail: DrFock@gmx.de

Bis November / Dezember 2008 möchte Dr. Fock die Vorarbeiten zum Buch abschließen.

Dr. Fock hat in diesem Jahr bereits ein Buch herausgegeben – die Jugenderinnerungen seines Urgroßvaters, des Pädagogen Johannes Eusebius Samuel Schmidt (1841-1925), der 1870 Theodora Sophia Philippi (d X 50), eine Urenkelin Charlotte Kestners, heiratete. Dieses Buch wurde übrigens vom „Berliner Bildungsserver“ für Französische Geschichte empfohlen – eine lohnende Lektüre nicht nur für die Kestner-Familie, sondern auch für alle, die sich für das Berliner Leben vor 160 Jahren interessieren.

Schmidt, Johannes E.:
Die Französische Domschule und das Französische Gymnasium zu Berlin : Schülererinnerungen 1848-1861 / Johannes E. Schmidt ; Hrsg. Rüdiger Fock. – 1. Aufl.. – Hamburg : Kovac, J, 2008. – 174 S. ; 210 mm x 148 mm, 225 gr.
(Schriften zur Kulturgeschichte ; 6)
ISBN 978-3-8300-3478-0

Weitere Informationen über das Buch beim Verlag Kovac

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Werther – Filmpremiere am 11.9.2008 in Weimar

Verfasst von j.buff am September 14, 2008

Am 11. September 1772 verließ Goethe klammheimlich Wetzlar – und am 11. September 2008 durften wir im Nationaltheater Weimar die Filmpremiere zum Film „Werther“ miterleben. Einer „sturmunddrang-Einladung“ im wahrsten Sinne des Wortes folgend („es ist soweit: Werther kommt nach Weimar! Zwischen der Abrissbirne des Palastes der Republik und dem winterlichen Thüringen hin und her getrieben. Immer noch auf der Suche nach der Wahrhaftigkeit der Liebe“) erlebten wir einen spannenden und bewegenden Abend. Diesen Film darf man sich gern mehrmals ansehen! Großer Dank an Uwe Janson und sein Team sowie den Schauspielern, allen voran Hannah Herzsprung und Stefan Konarske, für die herzliche Aufnahme und einen unvergesslichen Film!

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Film „Werther“ auf arte am 8.9.2008

Verfasst von j.buff am August 27, 2008

Das dürfen wir nicht verpassen: Am Montag, 8.9.2008 um 22.35 Uhr wird der Film „Werther“ mit Stefan Konarske als Werther und Hannah Herzsprung als Lotte auf arte gesendet. Wem das zu spät ist, kann sich die Wiederholung am 14.9. um 9.45 Uhr ansehen!

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