Familie Buff-Kestner

Posts Tagged ‘Familie Kestner’

Das Wochenende nach Pfingsten

Posted by j.buff - Mai 27, 2016

Das Wochenende nach Pfingsten ist seit über 60 Jahren ein fixer Termin für die Familie Buff-Kestner: Alle 2 Jahre findet ein Treffen statt. Seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts treffen sich einige Mitglieder sogar jährlich: Der Verwaltungsrat der“Kestner’schen Familienstiftung“ (begründet von Charlottes Sohn August Kestner zur Unterstützung „hülfsbedürftiger Frauenzimmer“ der Familie Kestner) hält jedes Jahr eine Sitzung ab. In diesem Jahr traf man sich bei Lenelotte und Hartmut Beister in München.
Nach ernsthaften Besprechungen darf dann auch die Erholung nicht zu kurz kommen – eine Bootsfahrt auf dem Starnberger See und der Besuch des Buchheim Museum (dort kann man übrigens auch den „Riesen Zirkus Buffi“ bestaunen – ist da nicht ein „i“ zu viel???) in Bernried waren ein wunderbares Rahmenprogramm!

Also nächstes Jahr am Wochenende nach Pfingsten – save the date!

Dank an Gilbert Sambuc für die Fotos!

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Für Angehörige der Familie Kestner: Generalversammlung der Kestner’schen Familienstiftung

Posted by j.buff - März 22, 2015

Dr. Detlef Laves (Leipzig) teilt mit:

Die Generalversammlung der Kestner’schen Familienstiftung im Rahmen des 32. Familientags Buff-Kestner findet statt in F-67000 Straßburg, 6 Rue de la Douane im Alten Zollhaus (Ancienne Douane) am Sonnabend, dem 30.Mai 2015 um 10.00 Uhr.

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Charlotte Buff – „Zeitzeichen“ am 11.1.2013 im Radio auf WDR 5

Posted by j.buff - Januar 10, 2013

Am 11.1.1753 wurde Charlotte Buff geboren – aus diesem Anlaß sendet WDR 5 morgen um 9 Uhr einen Beitrag in der Reihe „Zeitzeichen“:
„Der Geburtstag der Goethe-Freundin Charlotte Buff“ – auch als Podcast nachzuhören, übrigens mit Katharina Lehnert-Raabe, die uns vor 2 Jahren das Projekt „mein Werther – dein Werther – unser Werther“ vorgestellt hat, als Expertin!

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Madeleine Fabre (Antony) verstorben am 29.11.2012

Posted by j.buff - Dezember 30, 2012

Anne Halna du Fretay (Paris) teilt mit, daß Madeleine Fabre am 29.11.2012 im Alter von 91 Jahren verstorben ist.
Denis Fabre hat eine Gedenkbroschüre mit dem Ablauf der Trauerfeier und Gedenkworten an eine unvergeßliche Frau erstellt, die ich gern weiterleite. Hier einige Auszüge:

Madeleine FABRE – KOECHLIN

Bâle 13 septembre 1921 – Antony 29 novembre 2012

« Vous êtes maintenant dans la tristesse, mais je vous reverrai et votre cœur se réjouira ; et nul ne vous ravira votre joie. » (Jean 16:22)

« Marchez comme des enfants de lumière ! » (Eph. 5:8)

Paroles de Rémi FABRE« Je voudrais au nom des enfants et de toute la famille remercier tous ceux qui sont ici avec nous pour dire adieu à notre mère, Madeleine Fabre-Koechlin, et tout spécialement les Muratais qui nous font l’amitié d’être près de nous et de partager notre deuil. Les liens qu’a tissés notre mère avec le village natal de son mari, avec la communauté de ses habitants, sont anciens et profonds. C’est en 1948 qu’elle est venue ici pour la première fois avec son fiancé Jean Fabre pour une initiation au pays, et depuis lors elle y est revenue, si je ne me trompe, tous les ans, tous les étés au moins, avant comme après 1975. On peut, me semble-t-il, lui décerner à bon droit, comme l’avait fait faire notre père pour l’un d’entre nous, le titre de citoyenne d’honneur de Murat-sur-Vèbre. Elle était encore présente pour quelques jours au début du mois d’août dernier, et la plupart d’entre vous ont eu l’occasion de la voir pour ce qui fut son dernier voyage, non je me trompe, son avant-dernier, puisqu’ aujourd’hui c’est le dernier voyage et nous la conduisons dans sa dernière demeure. Mon père disait : « j’ai plus d’amis au cimetière qu’au café », et nos parents, maintenant notre mère avec lui, y sont entourés de tous ces amis. Chers amis présents, nous pensons à eux, à tous vos proches, tous vos êtres chers que chacun a dans son cœur et qui sont enterrés ici.
Nous avions fait un rêve avec Maman ces derniers jours alors qu’elle était bien faible. C’était de préparer et d’attendre Noël avec elle, dans sa chambre, avec une crèche, peut-être un sapin, et un calendrier de l’Avent dont nous aurions ouvert chaque jour une fenêtre, comme nous faisions avec elle dans notre enfance. Et puis nous aurions fêté Noël avec elle, au milieu de ses enfants, de ses petits-enfants et arrière-petits-enfants. Ce rêve n’a pas été possible, les forces lui ont manqué, mais elle est restée avec nous tant qu’elle a pu, et elle a écouté jusqu’à la fin les musiques de Noël qu’elle aimait, et en particulier l’oratorio de Noël de Jean-Sébastien Bach. Elle s’est éteinte dans la paix.
Nous l’enterrons à la veille de la Saint-Nicolas, qui est dans son Alsace un jour de fête essentiel, qui prépare et annonce Noël. Un jour où l’on déguste des petits bonhommes en pain d’épice, des « Manele », dont elle retrouvait, je crois, le goût dans sa mémoire quand je l’ai évoqué avec elle, il y a quelques jours à peine. C’est une Alsacienne que vous accueillez dans ce cimetière, très profondément attachée à sa terre, à sa famille, à la ville de Mulhouse et à toute l’histoire si dramatique de sa région. Elle aurait aimé je crois, comme une correspondance, voir aujourd’hui la neige tomber sur Lauze un peu comme sur les Vosges. Nous l’enterrons un jour de neige, après avoir enterré notre père par un grand soleil d’été il y a plus de 30 ans…. Les voilà maintenant réunis.

Merci encore à tous pour votre présence et pour votre amitié ! »

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Stadtarchiv Hannover digitalisiert den archivalischen Kestner-Bestand

Posted by j.buff - Dezember 29, 2012

Frau Dr. Anne Viola Siebert (Museum August Kestner, Hannover) berichtet, daß das Stadtarchiv Hannover damit begonnen hat, Privatdokumente von Johann Christian Kestner, Charlotte Kestner und August Kestner zu digitalisieren, um sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und vor dem Verfall zu schützen.
Weiteres siehe Presseartikel in: Neue Presse Hannover , 05.12.2012

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Lesungen aus dem Buch „Die Kestner“ in Eisenach und Wetzlar mit Rüdiger Fock

Posted by j.buff - Januar 19, 2010

Rüdiger Fock berichtet Neuigkeiten über sein Buch „Die Kestner“, das er auf dem Familientreffen in Weimar vorgestellt hat:

„Das Kestner-Buch findet eine – aus meiner Sicht – durchaus erfreuliche Resonanz. […]
Am 6. Februar 2010 werde ich im Steigenberger Hotel „Thüringer Hof“ in Eisenach ab 16.oo Uhr im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Goethe-Gesellschaft Eisenach eine öffentliche Lesung halten.
Am 22. Februar 2010 um 19.30 Uhr findet eine Lesung im Stadthaus am Dom in Wetzlar statt, auch dort im Rahmen der Wetzlarer Goethe-Gesellschaft.“

Inzwischen ist er im lippischen Raum auf noch weitere „historische Kestners“ gestoßen, aber er möchte gern auch noch mehr über die Lebenden erfahren.

Wir danken Rüdiger für sein Engagement!

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Buch: „Die Kestner – 485 Jahre Familiengeschichte von 1253 Menschen“

Posted by j.buff - Juni 21, 2009

Die Kestner

Dr. Rüdiger Fock aus Berlin berichtet über sein Buch:

„Die Kestner“ ist ein Geschichtsbuch. Die Familiengeschichte über 485 Jahre, die 1524 in dem Pfefferkuchenstädtchen Pulsnitz in der Oberlausitz mit dem Stadtrichter Caspar Kestner beginnt, ist eine historische Recherche, die wie ein spannender Familienroman zu lesen ist.

Caspars Frau Katharina verstirbt schon im Jahr nach der Geburt ihres Sohnes Balthasar, der im Alter von 10 Jahren dann sogar Vollwaise wird. Mit 15 Jahren macht Balthasar bei seinem Großvater eine Schneiderlehre und geht danach – Ende des 16. Jahrhunderts – auf Wanderschaft. Zunächst durch alle deutschen Reichsstädte, dann durch Italien: Florenz, Mailand, Neapel und Rom. Von Venedig aus geht es mit dem Schiff nach Dalmatien, von dort zu Fuß weiter nach Konstantinopel, dem heutigen Istanbul. Auf dem Schiff des venezianischen Botschafters kehrt er zurück nach Venedig, wird dort von dem schaumburgischen Grafen Ernst engagiert und tritt eine Stelle als dessen Hofschneider in der neu gegründeten Residenz Bückeburg an. Der Graf schenkt ihm ein stattliches Haus und gibt ihm die Kammerzofe der Gräfinnen von Schaumburg zur Frau. Nach dem Tod des mittlerweile zum Fürsten ernannten Grafen wird Balthasar Kestner Ratsherr und Kämmerer der Stadt Bückeburg und begründet eine ganze Dynastie von Stadtsekretären und Landfiskalen in Bückeburg, Detmold, Lemgo, Lage und schließlich Hannover.

Selbstverständlich ist auch von der Begegnung der Kestners mit Goethe und „Werthers Leiden“ die Rede. Wir erfahren vom Brüderstreit um die Veröffentlichung von Goethes Briefen an Johann Christian und Charlotte Kestner, geb. Buff, lesen etwas über Lottes Sohn August, den Diplomaten und Kunstsammler und nicht zuletzt auch Mitbegründer des Deutschen Archäologischen Instituts in Rom. Lottes dritter Sohn Carl ging einen anderen Weg. Er und sein Sohn Charles begründeten die chemische Großindustrie im Elsass und stellten eine innerbetriebliche Sozialordnung auf, die heute noch Ihresgleichen sucht.

Von einem liberalen Unternehmer und Banker ist die Rede, der sich 1848 als preußischer Finanzminister zwischen alle Stühle setzte, und seinem Sohn, der die Kriege der letzten preußischen Herrscher finanzierte, von seiner Frau, die finanzkräftig die Emanzipation voranzutreiben half. Aber es gab auch Lücken: Da hatte einer 1933 ein Porträt des Führers angefertigt – ein vom Künstler kritiklos akzeptierter Auftrag oder Ausdruck ideologischer Verblendung?

In 17 Kapiteln werden fünf Jahrhunderte Geschichte mithilfe von Kurzbiografien lebendig. Das restliche Drittel des Buches ist genealogischen Daten der 1252 erfassten Nachkommen des Caspar Kestner gewidmet und enthält Ausführungen zur Bedeutung des Namens, dem Vorkommen, zur Heraldik.
Alle Familienmitglieder werden herzlich gebeten, Ergänzungen und etwaige Fehler dem Autor mitzuteilen (DrFock@gmx.de), um die Genealogie bei nächster Gelegenheit auf den neuesten Stand bringen zu können.

Die Kestner – Eine Familie macht Geschichte(n). Von Rüdiger R. E. Fock. – 304 Seiten mit Abbildungen, einem Register der Kestner-Nachkommen, einem Namen- und Personenregister. – 15 x 21 cm, gebunden. 19,80 €
ISBN 978-3-87716-706-9. Verlag SCHNELL, Oststr. 24, 48231 Warendorf.

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Familie Kestner: Ein neues Buch

Posted by j.buff - September 21, 2008

Dr. Rüdiger Fock in Berlin schreibt ein Buch über die Familie Kestner. Bei seiner Beschäftigung mit der Familiengeschichte hat er neue Informationen über die Familie Kestner entdeckt und aufschlußreiche genealogische Zusammenhänge gefunden. In seinem Buch wird er die Herkunft der Familie bis 1524 nachweisen und über historisch interessante Persönlichkeiten der Familie berichten. Außerdem plant er, im Anhang auch den aktuellen Stand der genealogischen Erkenntnisse der Kestners nach dem Muster von Siegfried Rösch darzustellen. Dafür bittet er um Mithilfe:

Wer von den Kestners die Gelegenheit nutzen möchte, die genealogischen Daten auf den neuesten Stand zu bringen, kann sich direkt an ihn wenden:

E-mail: DrFock@gmx.de

Bis November / Dezember 2008 möchte Dr. Fock die Vorarbeiten zum Buch abschließen.

Dr. Fock hat in diesem Jahr bereits ein Buch herausgegeben – die Jugenderinnerungen seines Urgroßvaters, des Pädagogen Johannes Eusebius Samuel Schmidt (1841-1925), der 1870 Theodora Sophia Philippi (d X 50), eine Urenkelin Charlotte Kestners, heiratete. Dieses Buch wurde übrigens vom „Berliner Bildungsserver“ für Französische Geschichte empfohlen – eine lohnende Lektüre nicht nur für die Kestner-Familie, sondern auch für alle, die sich für das Berliner Leben vor 160 Jahren interessieren.

Schmidt, Johannes E.:
Die Französische Domschule und das Französische Gymnasium zu Berlin : Schülererinnerungen 1848-1861 / Johannes E. Schmidt ; Hrsg. Rüdiger Fock. – 1. Aufl.. – Hamburg : Kovac, J, 2008. – 174 S. ; 210 mm x 148 mm, 225 gr.
(Schriften zur Kulturgeschichte ; 6)
ISBN 978-3-8300-3478-0

Weitere Informationen über das Buch beim Verlag Kovac

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